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Übergang Gymnasium-Universität - zweite Konferenz

Am 2. und 3 September 2013 fand am IDHEAP in Lausanne die zweite Konferenz Übergang Gymnasium-Universität statt. Ihr Ziel war einfach, aber bedeutsam: Der Übergang vom Gymnasium an die Universität soll von den Lehrkräften wie von den Schülerinnen und Schülern eher als Kontinuität denn als Bruch empfunden werden.

Idee und Übersicht
Programm, Vortragende und Teilnehmende
Presseecho: "Du gymnase à l'université" - interview de David Wintgens: l'uniscope no 585, 2013

Schlussbericht und Bericht der einzenen Fächer

Zukunft des Gymnasiums

Der VSG setzt sich intensiv mit den vielen neuen Studien und Berichten auseinander, die die Situation des Gymnasiums auf unterschiedliche Weise analysieren und dementsprechend differierende – und gelegentlich widersprüchliche – Vorschläge machen. Der VSG sieht keine Notwendigkeit für eine Strukturreform durch eine MAR-Totalrevision. Hingegen sieht er viele Ansatzpunkte für innere Reformen. Er greift Punkte auf, die in den vier wichtigsten Studien, insbesondere in EVAMAR II, dokumentiert sind, und ergänzt sie.

Der Zentralvorstand hat zwei Dokumente vorbereitet:

ETH (2009)

Der von der ETH Zürich in Auftrag gegebene Vergleich von Matura- und Basisprüfungsnoten machte Schlagzeilen. Er findet eine hohe Korrelation. Maturanoten haben einen guten Prognosewert. Das freut die Gymnasien.

Der VSG begrüsst gut dokumentiertes Feedback von universitärer Seite sofern es in einer auch für Laien verständlichen Weise auf die Grenzen hinweist. Er wünscht in sinnvollen Perioden Ähnliches auch von anderen Studienrichtungen, beispielsweise der Medizin oder den Pädagogischen Hochschulen. Der VSG erwartet, dass die Schuldaten den einzelnen Schulen zur Verfügung stehen, ist jedoch gegen ein Ranking.

Artikel im GH 01/2009